Endlich. Der Winter hat begonnen, zumindest meteorologisch und bald auch astronomisch. Die Zeit des Wintermärchens, die Zeit mit klirrenden Eistagen und schneebedeckten Landschaften im Tiefland in der man mit gut gefütterten Winterkleidern fröhlich durch den Schnee stapfen, sich danach in trauter Behaglichkeit zuhause mit einem warmen Tee wieder wärmen und den Ausblick auf die Schneelandschaft, welche den Tageslärm angenehm dämpft, geniessen kann.
Zumindest so fühlte es sich noch vor 30 Jahren oder mehr an als der Winter tatsächlich noch den Namen Winter verdiente. Mit den heutigen klimatologischen Randbedingungen dürfen wir uns noch darüber freuen dass die Erdumlaufbahn unabhängig vom Klimawandel ist, die Tage im Dezember tatsächlich immer noch nur 8 Stunden lang sind und uns wenigstens nur das potentielle Minimum an Plasmabestrahlung droht. Zudem liegen die Taupunkte dann (zumindest meistens) unterhalb von 10 Grad und die gefühlte Temperatur liegt praktisch immer unter den Tagesspitzen eines Juli oder August. Diese Kombination der positiv verbleibenden Eigenschaften der heutigen mitteleuropäischen Winter hilft aber auch wieder die Sofetenaktivität auf ein Minimum zu reduzieren. Ach ja, und Schneefall ist bei einer fast schon perfekten synoptischen Lage auch noch möglich. Dies wurde in der Realpraxis – zumindest bei mir in der Nordostschweiz – ab und an in den letzten beiden Novemberwochen eindrücklich bewiesen: Für einen Tag lang schneite es bis ins Flachland und es bildete sich für einen ganzen Tag eine Schneedecke von sagenhaften 1-2 cm Höhe. Wahnsinn.
Pessimistisch gesehen durfte man sich also fragen ob dies schon das krasse Highlight des Winters war bevor dieser überhaupt erst angefangen hatte: Hat der Winter damit also sein (Schnee-)Pulver schon verschossen und droht uns die x-te Wiederholung eines subtropischen Mildwinters mit deprimierenden Höhepunkten wie leichtem Bodenfrost in einer Januarnacht und schlappen Kaltfrontdurchbrüchen so alle drei Wochen? Wird das nun das alljährliche Prozedere oder Los eines jeden zukünftigen mitteleuropäischen Winters sein oder existiert doch noch leise Hoffnung dass alles doch irgendwie anders und etwas besser kommen könnte? Irgendeinen Lucky Punch der uns wenigstens zwei/drei Wochen richtiges Winterfeeling durch eine ideal zu liegen kommende Luftmassengrenze verschafft?
Nun ja, dann schauen wir zuerst mal auf die Langfristkarten der Modelle, exemplarisch das ECMWF. Und wir stellen fest dass der Wintertrend Richtung Mildwinter bei uns zeigt. War ja klar. Gemäss der (begrenzten) physikalischen Numerik wird sich das dominante nordhemisphärische Druckmuster mit einem Tiefdruckkomplex von Kanada bis zum Ostatlantik präsentieren und «drumherum» verschiedenste Formen von Hochdruckauswüchsen (links). Sprich Tiefdruck westlich von Europa und Hochdruck über Osteurope mit Hochdruckbrücken über weite Teile Europas was abwechslungsweise mit irgendwas zwischen karibisch-siffigen Südwestlagen und gammeligen Hochdruck verbunden mit trockenen Inversionslagen einhergehen dürfte. Glücklich wer unter der Nebelgrenze wohnt. Entsprechend dann auch die T2m-Abweichungen (rechts).
(c) ECMWF
Infolge dieser grausamen Hochdruckbrücken wird auch der Jetstream einen Bogen um uns ziehen und sein kühles Nass grösstenteils anderswo abladen (rechts).
Die anderen Modelle zeigen im Detail sicherlich noch andere Variationen wie vielleicht am europäischen Hochdruck auflaufende Tiefs welche dann Richtung Mittelmeer abtropfen könnten und sich dort ausregnen; aber das grosse Muster der Langfristmodelle zeigt doch Richtung europäischer Hochdruck.
Als etwas hoffnungsvolleren Kontrastpunkt zu den gängigen saisonalen Modellen sei noch die Winterprognose des Modells von J Cohen für die 2m-Temperatur erwähnt. Das Modell berücksichtigt das Ausmass der eurasischen Schneedecke (dieses Jahr durchschnittlich), die ENSO (dieses Jahr ein schwacher La Nina) und das Ausmass der Meereisbedeckung des Barents-Kara Meers (dieses Jahr schwach ausgeprägt) und noch andere Faktoren. Die Hoffnung auf einen doch nicht ganz versifften Mildwinter steigt – denn immerhin zeigen sich im eurasischen Sektor doch starke Unterschiede zu den gängigen Saisonalprognosen da der ganze eurasische Bereich als zu kühl prognostiziert wird. Vermutlich sieht das Modell von J Cohen ein mächtiges sibirisches Hoch aber ich möchte auch nicht zuviel rein interpretieren.
J Cohen meint dass eine geringe Meereisausdehnung im Barents-Kara Meer (wie aktuell) tendentiell ein Skandi- oder Ural-Hoch begünstigt. Somit könnte in einem günstigen Fall ein starker vertikalen Heatflux an diesem Hoch entlang in die Stratosphäre geleitet werden um den stratosphärischen Polarwirbel (sPW) zu schwächen. Denn ein sibirisches Hoch sei günstiger um den sPW zu schwächen als ein kanadisches Hoch.
Wobei wir aber letzte Woche deutlich gesehen haben wozu ein Canadian Warming in der Lage ist und das auch schon so früh: Denn immerhin brachte dieses Warming auf der kanadischen Seite am 28. November immerhin für einige Stunden eine Zonalwindumkehr durch eine grossräumige Verdrängung des sPW durch das stratosphärische Hoch über Kanada – obwohl nun darüber diskutiert wird ob das nun als Major Warming durchgeht oder nicht.
Und da wären wir also beim Strohhalm dieses Winters angelangt. Denn die ganzen versifften Prognosekarten der gängigen numerischen Modellen für den Winter könnten teilweise zur Makulatur verkommen falls sich im Januar oder Februar in der Stratosphäre plötzlich ein SSW einstellt und es im günstigen Fall zu einer Zonalwindumkehr kommt, welche sich im noch günstigeren Fall bis zur Troposphäre runterarbeitet und an der angedrohten troposphärischen europäischen Blockade rüttelt. Aber wir wissen ja: Solche stratosphärischen Warmings sind erst bis zu 2 Wochen im Voraus einigermassen zuverlässig prognostizierbar und der Weg nach unten – falls sich dieser dann auch tatsächlich materialisieren sollte – wäre auch noch ein weiter.
Nun ja, der sPW wird sich nach dieser imposanten Schwächung am 28. November wieder erholen und zur ursprünglichen Stärke zurückfinden (links) und mindestens bis Ende Jahr wieder fett über dem Nordpol kreisen (rechts). Ausser es bilden sich doch noch fristgerecht troposphärische Druckmuster welche derart ideal gelegen sind dass sie vertikalen Heatflux in die Stratosphäre leiten können um den sPW schon vorher zu schwächen.
(c) ECMWF
Während sich vor Januar stratosphärisch wohl nicht viel tun dürfte und keine Auswirkungen von der Strato- auf die Troposphäre zu erwarten sind wenden wir bis uns bis Ende Jahr wohl oder übel noch dem Mist in den troposphärischen Karten zu. Und diese Geschichte ist schnell erzählt.
Denn die Karten des 46-Tage ECMWF zeigen eigentlich im Grunde genommen bis weit in den Dezember folgende Tendenz: Tief Atlantik und Hoch Osteuropa (links) mit markantem Temperaturüberschuss (rechts)
(c) ECMWF
Das Gammelwetter wird auch nicht besser im Meteogramm für Frankfurt (Stefan möge mir verzeihen :-) ): Konstante Druckfläche ohne einen Trog, wenig Niederschlag und ein Verlauf der T850hPa welcher eines Dezembers absolut unwürdig ist:
(c) ECMWF
Bei diesen anti-winterlichen Aussichten bis zum Jahresende muss also darauf gehofft werden dass sich die Troposphäre einigermassen winterliche Bedingungen für Mitteleuropa selber schaffen kann. Wenn man den Mutmassungen der Telekonnektivitäts-Community glauben will so steigen die Kälte-Chancen für West/Mitteleuropa erst wieder circa in einem Monat an wenn der nächste Zyklus der MJO die Phase 6-7 durchläuft. Diese ist dafür bekannt (aber auch kein Garant) eine Blockade in den hohen Breiten auszulösen (oftmals Grönland-Blockade) und damit die Chance für einen Vorstoss von subpolarer Luft in die mittleren Breiten anzustossen.
Und wenn das auch nicht mehr hilft, ja dann müssen wir auf Hilfe warten.
Ich habe gerade das aktuellste Wetter-Update bei Kai Zorn angeschaut. Es scheint nun doch - pünktlich zu Weihnachten - zumindest in Süddeutschland und in der Schweiz einen Wetterwechsel zu geben mit deutlich tieferen Temperaturen und Schneefall. Weisse Weihnachten sind in diesen Regionen also durchaus möglich.
Absolute gestörte Zirkulation, schwacher Polarwirbel und festgetackerte Betonhochs, das sind die Spielverderber des Wetters. Es können durchaus mal kältere Tage /Nächte kommen, aber vorm Frost bräuchte es ordentlich Regen und Schnee. Kahlfrost ist sehr schlecht für die Vegetation. Ich hasse diesen Dürreherbst bzw. Winter. Wenn nicht bald der Schalter umgelegt wird, gibt das ein Katastrophenfrühjahr.
Vielen Dank Patrick für die ausführliche Analyse des Elends. Na gucken wir mal, was das alles noch wird. Bis jetzt ist es bei mir eher übersichtlich. Immerhin gab es ne ganz hübsche Kühlphase im November, in dem bei mir auch der bislang kälteste Tag des Jahres erreicht wurde. -7,1 Grad und ein Eistag war auch dabei. Immerhin. 😛 Ansonsten haben wir eher Dümpelwetter, was wenigstens den ein oder anderen Nebeltag zur Folge hat. Einmal gab es sogar ein wenig Herbstschnee am Morgen, so 1,5 cm. Abends war er natürlich wieder weg. Nur ist es mal wieder deutlich zu trocken, der November war schon recht staubig und der Dezember wird wohl auch nicht besser werden. Aber alles ist besser als die ewig grelle und heiße Sommerzeit, die langen Nächte sind durchaus angenehm.😊 Immerhin könnte es zu Weihnachten etwas kälter werden aber sicher ist da meines Erachtens noch gar nix. Den Modellen kann man nicht wirklich über den Weg trauen.
----------------- "I've always been mad, I know I've been mad, like the most of us...very hard to explain why you're mad, even if you're not mad..." (Pink Floyd)
Die Überschrift ist wirklich passend zu diesem Winter. Ich frage mich auch, wann endlich Hilfe von oben kommt, in Form von ergiebigem Niederschlag, gerne auch als Schnee. Die bisherigen frühlingshaften Winter brachten wenigstens ordentlich Regen, aber dieses Jahr ist es absolute Trockenheit. 😱
Zitat von Winterfan im Beitrag #5Die Überschrift ist wirklich passend zu diesem Winter. Ich frage mich auch, wann endlich Hilfe von oben kommt, in Form von ergiebigem Niederschlag, gerne auch als Schnee. Die bisherigen frühlingshaften Winter brachten wenigstens ordentlich Regen, aber dieses Jahr ist es absolute Trockenheit. 😱
Ich weiß, Winterfan, die Dürre ist wirklich ätzend und diesbezüglich sind die Kahlfrost-Aussichten, die sich für Weihnachten immer mehr manifestieren, alles andere als optimal, aber ich kann diesen "vorfrühlingshaften" (wie es in den Deppenmedien immer heißt) Milddreck nicht mehr ertragen und deshalb nehme ich auch so was (natürlich immer noch Glaskugel) mit Kusshand:
Dann bekäme man endlich mal wieder zumindest einen Eindruck davon, dass wir tatsächlich Winter haben! Heute in meiner Region wieder unerträglich. Den ganzen Tag Plasmageballer (zum Glück sind die Tage jetzt so kurz und bleiben es in den nächsten Wochen auch noch!) und 12 Grad, absolut nur zum
Traurig, dass es hier zur Zeit so ruhig ist, insbesondere was winterliche Aussichten betrifft. Abgesehen von der aktuellen echt winterlichen Kälte (auch wenn's bei mir nur Kahlfrost ist) sieht das doch für Januar verdammt gut aus:
Abgesehen von der aktuellen echt winterlichen Kälte (auch wenn's bei mir nur Kahlfrost ist) sieht das doch für Januar verdammt gut aus:
In jedem Fall frohe Weihnachten Euch allen hier wünscht Euer
Jo aus dem Bergischen Land
Ja, Jo, endlich sind wieder mal winterliche Optionen in den Karten, zwar nur trockener Kahlfrost aber dafür winterliche Temperaturen. Alleweil besser als diese halbgare Gammellage dieses Dezembers. Nachdem sich das heutige Skandihoch am Samstag dann nordwestwärts nach Grönland verzieht wird Platz für den Vorstoss des arktischen Trogs nach Osteuropa geschaffen. Und wenn man den Ensembles trauen darf dann wird sich dieser einige Tage nach Neujahr bis nach Südwesteuropa ausweiten. Dass sich ein derart stark ausgeprägter Trog des troposphärischen Polarwirbels im Januar in die erweiterte Nähe von Zentraleuropa verirrt erlebt man ja auch nicht jeden Winter.
(c) meteociel.fr
Das ist natürlich kein Vergleich zu der Extremsituation Ende Februar 2018 als Folge des Major Warmings und dem nachfolgenden Split des stratosphärischen Polarwirbels welches dann zu diesem lang gezogenen Skandihoch führte und Ende Februar die sibirische Kaltluft mit -16 Grad kalter Luft auf 850hPa zu uns führte:
(c) meteociel.fr vom
Und für den weiteren Verlauf bis zur ersten Januarhälfte sieht das 46-Tage ECMWF eine High-over-Low Lage, sprich Hochdruck in den polaren Breiten, Tiefdruck über dem Mittelmeerraum und damit ein weiteres Anzapfen kalter Kontinentalluft. Die extreme Kälte ist zwar nicht in den Karten aber die Prognosen der länger andauernden unterdurchschnittlichen Temperaturen ist dafür schon etwas erstaunlicher. Sofetische Läufe dürften also damit bis Mitte Januar auch vom Tisch sein.
Auch von meiner Seite wünsche ich noch frohe Weihnachten. Leider geht die Weihnachtszeit immer viel zu schnell vorbei. Das "unerwartete" Winterwetter hat uns aber reich beschenkt👍Jetzt fehlt nur noch der Schnee zum Winterglück. Die Sofeten hadern natürlich mit der Gesamtsituation 🙃
Auch von meiner Seite alles Gute fürs neue Jahr. Ich kann mich momentan in Sachen Wetter nicht beklagen. Im Raum Zürich stecken wir seit mehreren Tagen unter einer herrlichen Hochnebel-Decke und es ist angenehm kühl mit Temperaturen um oder unter dem Gefrierpunkt. In den Medien wird natürlich wieder gelästert und in jedem Wettergespräch mit dem Meteorologen am Radio lautet die erste Frage des Moderators, wie weit man denn in die Höhe gehen muss um dem ekligen Dauergrau zu entfliehen um die Sonne und milde Temperaturen "geniessen" zu können. Ich bin froh, dass ich UNTER dem Hochnebel bin und nicht darüber. Mir käme es nie in den Sinn, jetzt in die Höhe zu fahren.
Euch allen schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr!!
Bei mir im Moment leider nur nass, lediglich heute morgen ein paar Flocken, aber ab morgen Abend bzw. Freitag könnte es dann auch bei mir im Bergischen Land richtig Winter werden.
Ich konnte mich nicht mehr einloggen weil der Countdown über dem Login-Button positioniert ist. Ich habe nun eben mit einem Werbeblocker das Element blockiert und konnte mich erst jetzt wieder einloggen... Es wäre besser, wenn der Countdown in dem Header mit dem Regengeplätscher eingefügt wäre, also als untergeordnetes Element davon, damit das immer fest da oben ist und nicht überall drüber geht.
Ich hoffe ihr hattet alle eine frohes Fest und einen guten Rutsch in 2026! Es gibt sogar hier schnee, allerdings keinen schönen Schnee bisher. Jedoch haben Kinder hier Mini-Schneemänner und eine Katze und einen Hund gebaut!
Ich muss doch mal das Schweigen im Forum angesichts des Vollwinters, den wir hier aktuell in NRW, aber sicher auch bei zig anderen Forenten zur Zeit haben, beenden. Bei mir ist heute noch mal eine dicke Packung Neuschnee hinzugekommen, sodass wir mittlerweile bei gut 10 -15 cm angekommen sind. Hier mal ein Blick heute nachmittag vom Balkon meiner Wohnung:
Wie man sieht, ist selbst der Balkon komplett eingeschneit. Und hier noch eine schöne Impression aus dem Friedrich-Engels-Garten meiner Geburtsstadt Wuppertal, wo ich am Montag war:
Und Richtung Freitag braut sich insbesondere hier in NRW angesichts eines kleinen, aber sehr intensiven Sturmtiefs eine verdammt heikle Wetterlage mit Sturm, vorübergehendem Regen, der in der Nacht zu Samstag wieder in Schnee übergehen soll, zusammen. Hier mal der aktuelle GFS12z:
Im Norden und Nordosten Deutschlands werden die Niederschläge wohl auch am Freitag komplett als Schnee fallen, sodass dort in Verbindung mit dem starken Wind ordentliche Schneeverwehungen auftreten könnten.
Wow, was für Aussichten und was für ein Kontrast zu dem alles in allem gammeligen Dezember!
In Ofenhessen, bzw. im Dùrreosthessen schneit es nur in homöopathische Dosen. Das was bisher runter kam, hat der Pestplanet (der dauernd runter bruzelt) fast schon wieder weg gebrannt. Wir haben zwar hier ein bißchen Minus,aber mehr scheint hier nicht zu kommen. Aber okay, immerhin ist es wirklich mal ein bisschen kälter als in den Wintern zuvor. So richtig viel Schnee hätte ich gerne mal wieder. So ein Schneetief mit dicken Flocken, das wäre schön. Aber hier ist der Winter sicher wieder ratzfatz vorbei.
Bei uns im Raum Steyr ist es immerhin seit 24.12. leicht angezuckert. Es ist ein Wunder, dass unsere Gegend seit 2 Wochen durchgehend von einer zarten Schneeschicht verschönert wird.
Schneefall ist auch bei uns in den nächsten Tagen möglich, das ist die gute Nachricht.
Weniger gut ist die Tatsache, dass auch gefrierender Regen eine Option ist, was natürlich auf Gehwegen und Straßen wieder für ungemütliche Bedingungen sorgen wird.
Das bißchen Schnee hier ist weg 🥲 Jetzt soll es 3Tage wieder kälter werden und dann ist der Winter vorbei. So der jetzige Stand. Ich hoffe, dass wir wenigstens nun mehr Niederschlag bekommen.